Archiv: Werke

  • Denken wider das herrschende Verständnis

    Das Folgewerk, die konsequente Weiterentwicklung der zentralen Gedanken des Erkenntnis-Widerspruchs.

    In elf Kapiteln wird die wissenschaftliche Methode geschärft. Es bildet die Grundlage für das laufende wissenschaftliche Werken in der Blogwerkstatt.

    Aus diesem Werk ist auch die Bezeichnung Politische Ökonomie des Reproduktionswachstums als geänderte Produktionsweise abgeleitet.

  • Der Erkenntnis-Widerspruch

    Das Grundwerk. Denken zu revoltieren, das ermöglicht das Buch Der Erkenntnis-Widerspruch. Es ist eine Schrift zum Denken, mit ihr gewohntes Denken zur Entwicklung der Menschheit revoltieren zu können.

    Die Denkschrift ist für ihre Leser vor allem Mittel, diese Alternative wieder verstehen zu können und also auch das, was ein herrschendes Verständnis von Alternativlosigkeit bedingt.

    Sie befreit den Menschen vom herrschenden Verständnis von der Alternativlosigkeit des Verstehens des Menschen und der Menschheit, des Verstehens seiner Konflikte und Probleme.

  • Europas Reproduktion

    „Ein Stück weit hält Trump uns gerade den Spiegel vor“, so der Titel des Artikels vom SPIEGEL-Gespräch mit Vizekanzler Lars Klingbeil (DER SPIEGEL 5 / 2026). Wollte der Präsident der USA damit, dass die für Europa Verantwortlichen ihre die Idee von Ein-Europa selbstzerstörende Politik erkennen? Doch dazu brauchen sie, braucht es die Politik in Europa, diesen Spiegel nicht. Im Cover vom 29.04.2026nicht berücksichtigt.

    Die Politik in Europa bemüht sich nach dem II.Weltkrieg, als notwendige Schlussfolgerung daraus, Ein-Europa zu errichten. Durch Integration der europäischen Länder mit ihren Staaten sollte ein Gebilde entstehen, das dann als Ein-Europa auch eine globale Bedeutung erhalten werde.

    Das Buch setzt sich auseinander mit dieser Politik, mit den in 80 Jahren jeweiligen herrschenden Verständnissen von Integration und von den Maßnahmen dazu und mit der Entwicklung zu einer Europäischen Union. Ein-Europa wurde aber damit nicht geschaffen. Bis heute hält sich die Politik selbst den Spiegel vor, noch nicht einmal eine „echte“ europäische Wirtschafts- und Währungsunion errichtet zu haben.

    Das Buch konnte mit der Auseinandersetzung dieser Entwicklung, mit der in zeitlicher Folge ihre Grundlagen immer mehr sie selbstzerstörend (Wachstum versus Reproduktion) beeinflusste, herleiten, dass das herrschende Verständnis von dieser Entwicklung und dass die resultierende Wirkung und Ergebnisse der Integration auch öffentlich als Krise bezeichnet werden können.

    Und schlussfolgernd daraus konnte hergeleitet werden, dass das Suchen nach Ein-Europa, trotz des Verständnisses von dessen Notwendigkeit, ein Problem geblieben ist.

    Das Buch schlägt deshalb vor, woraus das Verstehen des Problems, um es mit konkreten Aufgaben lösen zu können, herzuleiten ist. Es schlägt die Voraussetzungen und methodische Ansätze zum Herleiten des Verstehens solcher Aufgaben vor.

    Das Buch sollte, in Erkenntnis, dass nicht die Politik selbst ihre rationellen Grundlagen schaffen sollte, sondern dass die von der Wissenschaft erarbeiteten der Politik zugrunde zu legen sind, allenfalls die Politik motivieren, für die Wissenschaft die materiellen Grundlagen zu sichern.